DIE LINKE im Rat der Stadt Krefeld
Rathaus - Raum C 26
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47798 Krefeld
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Öffnungszeiten der Geschäftsstelle:
Dienstags und Donnerstags von 15 - 17 h
„Das Toilettenchaos auf dem Theaterplatz ist ja schon peinlich genug für eine Stadt wie Krefeld. Es zeigt, dass die Stadt sich nicht ernsthaft um ihre Drogen kranken MitbürgerInnen kümmern möchte“, interpretiert LINKE Ratsherr Basri Cakir die Posse um Auf- und Abbau der Anlage. „Viel schlimmer als das Chaos vor dem Theater ist aber die Tatsache,... Mehr...
DIE LINKE und der DGB haben in wichtigen politischen Fragen Themen und sachbezogene Zusammenarbeit in kommunalpolitischen Fragen vereinbart. „Wir haben gemeinsame Ziele und gemeinsame Forderungen“, teilt LINKE Ratsherr Joachim Gabriel, nach einem Gespräch mit dem DGB-Kreisvorsitzenden Ralf Köpke mit. So planen DIE LINKE, DGB und das Sozialbündnis Mehr...
„DIE LINKE Ratsgruppe begrüßt, dass auch in unserer Stadt Energie-Dinosaurier keine Chance mehr haben“, so die Reaktion von Ratsherrn Gabriel auf die Entscheidung das Kohlekraftwerk nicht zu bauen.„Kraftwerksbetreiber und SPD müssen von ihren frühindustriellen energie-politischen Vorstellungen Abschied nehmen und es zeigt sich, dass sich die Welt... Mehr...
DIE LINKE. KREFELD original sozial!
1. Für soziale Gerechtigkeit und umfassende Demokratie in Krefeld! DIE LINKE. Krefeld tritt unter diesem Namen das erste Mal zu den Kommunalwahlen an. Sie steht für solidarische, soziale, emanzipatorische und ökologische Politik sowie für die Gleichstellung von Frauen und Männern. Wir sind die Alternative zu den etablierten Parteien und deren Wirtschafts-, Gesellschafts- und Stadtentwicklungspolitik. DIE LINKE. Krefeld wird die Schwerpunkte ihrer Arbeit auf die Bereiche Kommunale Sozialpolitik, Bildungspolitik, Integration und eine konsequente Umwelt- und Energiepolitik legen. Wir werden uns stark machen für eine Demokratisierung in der Kommunalpolitik und uns mit aller Kraft gegen Privatisierungsbestrebungen einsetzen. Das Leben in unserer Stadt verändert sich durch eine fortschreitende soziale Spaltung in Reich und Arm, in Besserverdienende und Menschen, die für Billiglöhne arbeiten müssen oder erwerbslos sind. Dies führt zu Verarmung und Spaltung, Ausgrenzung und Demütigung. Besonders betroffen sind hiervon Kinder, alleinerziehende Frauen und Männer sowie alte Menschen, Behinderte und ein großer Teil der MigrantInnen. Wir kämpfen darum, dass in unserer Stadt niemand in die soziale Isolation gedrängt wird. Für alle Menschen muss gleiche soziale, kulturelle und demokratische Teilhabe gesichert werden. Soziale Gerechtigkeit erfordert soziale, solidarische und ökologische Kommunen. Deshalb treten wir ein für:
• Arbeit, von der die Menschen leben können, bezahlbaren und komfortablen Wohnraum, Gesundheit, gute Bildung für alle, umweltfreundliche Mobilität, Kultur und Freizeit für alle
• grundlegende Bedarfssicherung für alle durch öffentliche Daseinsvorsorge in demokratischer Kontrolle statt Privatisierung des öffentlichen Eigentums
• Nein zu den Hartz - Gesetzen, und - solange sie noch in Kraft sind - die Dämpfung ihrer unsozialen Folgen
• gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben statt Diskriminierung für Mann und Frau, Junge und Alte, Behinderte und Nichtbehinderte, Sicherheit und Integration für EinwanderInnen und Flüchtlinge statt Ausgrenzung
• Zugang zu sozialer und schulischer Bildung, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, Ganztagsplätze in Kindergärten und Schulen und eine gesunde warme Mahlzeit am Tag für alle Kinder und Jugendlichen
• umfassende demokratische Mitwirkung
Wir wollen soziale, lebenswerte und demokratische Städte und Gemeinden in ganz Nordrhein-Westfalen. Wir sagen gleichzeitig, dass dieses Ziel nur erreicht werden kann, wenn der Einfluss der Banken, Fonds und Großkonzerne auf die politischen Entscheidungen in NRW und seinen Kommunen entscheidend zurückgedrängt wird und Strukturen der unmittelbaren BürgerInnenbeteiligung sowohl auf städtischer als auch auf Bezirksebene (z. B. Stadtbeiräte) geschaffen werd