7. September 2011

DGB und DIE LINKE vereinbaren Zusammenarbeit -
Aktion vor der nächsten Ratssitzung geplant

v.l.n.r.: Stephan Hagemes - Bezirksvertreter West, Hayri Cakir - Bezirksvertreter Mitte, Detlef Schaafs - DGB Kreisvorstand, Heidrun von der Stück - Sprecherin DIE LINKE KV KR, Ralf Köpke - DGB Kreisvorsitzender, Joachim Gabriel - Vorsitzender DIE LINKE Ratsgruppe, Basri Cakir - stellv. Vorsitzender DIE LINKE Ratsgruppe, Manfred Göbel - stellv. Mitglied im Bauausschuss

eine Aktion zum 30-Euro-Ticket vor der nächsten Ratssitzung.

„DIE LINKE wird zwar dem Antrag zum 30-Euro-Ticket zähneknirschend zustimmen, jedoch wollen wir auch darauf hinweisen, dass dies lediglich ein Schritt in die richtige Richtung ist. DGB, Sozialbündnis und DIE LINKE fordern ein Sozialticket, das den Namen auch verdient. Es darf nicht mehr als 15 Euro pro Monat (Betrag des Regelsatzes Hartz IV) kosten und muss die Mobilität für den Nahverkehr in ganz NRW beinhalten. Auch Ziele, wie eine wesentliche Verbesserung der Ausbildungssituation (1.000 Jugendliche in Krefeld aktuell in Warteschleifen und ohne Lehrstelle) sowie die Einführung von mindestens einer 4. Gesamtschule für Krefeld verbinden DGB und LINKE. Wir benötigen die bestmögliche Bildung für unsere Kinder und dies ist nur durch konsequente Chancengleichheit im Bildungssystem möglich“, waren sich Ralf Köpke und Joachim Gabriel einig. „Der Schulkompromiss der Landesregierung schafft für Krefeld lediglich Friedhofsruhe.“